Marketingstrategie für Onlineshops (Shopify & WooCommerce) – inkl. Marketingkonzept & 90-Tage-Roadmap

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Kurz gesagt: Wir entwickeln für deinen Onlineshop eine umsetzbare Marketingstrategie (inkl. Marketingkonzept), die Traffic in Umsatz übersetzt – mit sauberer Messbarkeit, klaren Prioritäten und einem Plan, der zu deinem Shop-System passt.

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Was ist eine Marketingstrategie für einen Onlineshop?

Eine Marketingstrategie für Onlineshops ist der Bauplan, der festlegt, wie du Kundinnen und Kunden gewinnst und wie du aus Page-Visits profitablen Umsatz generierst. Um das zu erreichen, musst du systematisch, messbar und skalierbar vorgehen.

Im E-Commerce reicht es nicht, “einfach mehr Reichweite” zu erzeugen. Entscheidend ist, was danach passiert: Conversion Rate Optimierung (CRO), Warenkorbwert (AOV), Deckungsbeitrag, Wiederkäufe und das mit geeigneten Strategien, Marketingmassnahmen und Marketingtools.

Eine gute Strategie beantwortet drei Kernfragen:

  • Wen wollen wir überzeugen (Zielgruppen, Jobs-to-be-done, Einwände)?
  • Warum sollten sie bei dir kaufen (Positionierung, Angebot, Trust)?
  • Wie gewinnen wir sie effizient (Kanäle, Budgetlogik, Messbarkeit, Prioritäten)?
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Was ist der Unterschied zwischen Marketingstrategie und Marketingkonzept?

Viele Shops suchen nach «Marketingkonzept erstellen lassen» und meinen eigentlich «Strategie». Wir trennen beides sauber und liefern dir beides, damit du direkt umsetzen kannst:

Marketingstrategie = Richtung & Logik

  • Ziele, Zielgruppen, Positionierung
  • Kanal-Mix & Prioritäten
  • KPI-Framework und Budget-Szenarien

Marketingkonzept = Umsetzung & Plan

  • Massnahmen, Kampagnenideen, Content-Cluster
  • Timelines, Verantwortlichkeiten, Quick Wins
  • 90-Tage-Roadmap als Startschuss

Für welche Shopify- und WooCommerce-Shops ist das sinnvoll?

Diese Leistung ist ideal, wenn:

  • du neu startest und du deinen Onlineshop von Anfang an «richtig» aufsetzen willst (Launch, Relaunch)
  • die Verkaufszahlen stagnieren (Traffic ist da, Umsatz im Shop ist nicht wie gewünscht)
  • skalieren willst, aber unsicher bist, was der beste nächste Schritt ist
  • Google Ads und Social Ads laufen, aber du nicht sicher bist, ob Tracking/KPIs wirklich stimmen
  • SEO betreibst, aber ohne klare Struktur und Prioritäten

Wenn du im Raum Luzern bist, können wir Workshops auch vor Ort machen. Unser Geschäftssitz ist in Luzern.

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Welche Fragen klären wir, bevor wir ein Marketingkonzept erstellen?

Welche Produkte/Kategorien sind für Wachstum entscheidend: Marge, Nachfrage, Saison?

Was ist euer Profit-Ziel (nicht nur ROAS)?

Welche Einwände verhindern Käufe: Preis, Vertrauen, Lieferzeit, Qualität?

Wo verlieren wir Nutzer: Shop-UX, Checkout, mobile?

Welche Kanäle haben bereits Traktion – und welche sind “nice to have”?

Wie erstellen wir eine Marketingstrategie für Onlineshops Schritt für Schritt?

Audit & Daten-Check

Wir schauen uns an, was du bereits hast: Shop, Analytics, Kampagnen, SEO-Grundlage, E-Mail / CRM. Ziel: Realität statt Bauchgefühl.

Positionierung, Angebot & Messaging

Ein Onlineshop gewinnt nicht wegen “Marketing-Tricks”, sondern weil Angebot + Vertrauen + Nutzenversprechen sitzen. Wir schärfen die Story, die später in Ads, SEO und Produktseiten wirkt.

Kanalstrategie & Prioritäten

Wir definieren, welche Kanäle welche Rolle spielen (Akquise vs. Retention vs. Markenaufbau) und in welcher Reihenfolge sie Sinn machen.

KPI-Framework & Budget-Szenarien

Du bekommst ein Set aus North-Star KPI und Funnel-KPIs (z.B. CR, AOV, CAC, Wiederkaufsrate). Dazu 2–3 Budget-Szenarien: konservativ, Wachstum, Push.

Erstellung der 90-Tage-Roadmap

Zum Schluss bündeln wir alles in einer Roadmap auf Notion (Online-Kollaborations-Tool), die du intern sofort teilen kannst, inklusive Quick Wins.

Was beinhaltet ein Marketingkonzept für einen Onlineshop konkret?

Hier wird es greifbar: Ein gutes Marketingkonzept für deinen Onlineshop ist kein “Strategie-PDF”, sondern ein umsetzbarer Plan, der Traffic in Umsatz übersetzt, mit klarer Logik, Messbarkeit und Prioritäten.

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Positionierung, Zielgruppen & Kaufmotive

Wir definieren, wer bei dir kauft (und wer nicht), warum sie kaufen – und welche Einwände sie stoppen. Typische Deliverables:

  • Zielgruppen-Cluster (inkl. Jobs-to-be-done & Einwände)
  • Value Proposition & Messaging (für Ads, SEO, Produktseiten)
  • Trust-Elemente (Proof, USPs, Garantien, Shipping / Returns, Reviews)

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Kanalplan inkl. Rollen & Prioritäten

Du bekommst einen Kanal-Mix, der als System funktioniert – nicht als lose Liste von Massnahmen. Wir ordnen Kanäle nach Rolle:

  • Akquise: E-Commerce-SEO, Google Ads/Shopping, Social Ads
  • Conversion: Landingpages, Produktseiten-UX, Checkout-Optimierung (CRO)
  • Retention/Profit: E-Mail-Marketing, Automationen, Win-back, Post-Purchase
  • Dazu: Prioritäten, Reihenfolge und “Was bringt in deiner Phase am meisten?”

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Mess- & KPI-Plan (damit Entscheidungen leicht werden)

Marketing ohne Messbarkeit skaliert schlecht. Du bekommst:

  • North Star KPI + Funnel-KPIs (z. B. CR, AOV, CAC, Wiederkaufsrate/LTV)
  • Messlogik pro Kanal (was gilt als Erfolg – und ab wann handeln wir?)
  • Reporting-Struktur: weniger Charts, mehr Entscheidungsfähigkeit

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Budgetlogik statt “Ad-Spend nach Gefühl”

Wir bauen 2–3 realistische Szenarien (z. B. konservativ / Wachstum / Push) und verknüpfen Budget mit Profit-Logik:

  • Budget nach Kanalrolle (Test, Scale, Stabilisieren)
  • einfache Regeln für Skalierung (z. B. bei CPA/CAC & Deckungsbeitrag)
  • Fokus: nicht nur ROAS, sondern Profit-View

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90-Tage-Roadmap (Startschuss zur Umsetzung)

Du bekommst eine Roadmap auf Notion (Kollaborationstool), die direkt umsetzbar ist:

  • konkrete Massnahmen (inkl. Aufwand & Verantwortlichkeiten)
  • Reihenfolge, Timing, Quick Wins
  • Testplan (z. B. Offer/Bundle, Creatives, Landingpage-Varianten)

Welche Marketingkanäle funktionieren für Onlineshops am besten?

Es gibt nicht “den einen” Marketingkanal. Online-Händler, die nachhaltig wachsen und verkaufen, bauen ein E-Commerce-System aus fünf Hebeln auf:
Demand (Nachfrage) → Conversion → Profit/Retention → Skalierung. Je nach Phase (Launch, Wachstum, Stagnation) verschiebt sich die Priorität, aber die Logik bleibt gleich.

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E-Commerce-SEO für Onlineshops (nachhaltige Verkäufe)

SEO gehört zu den Basics des Onlinemarketings und wirkt besonders stark, wenn deine Kategorien/Collections sauber strukturiert sind und Produktseiten echte Suchintentionen treffen (nicht nur “Herstellertext + Preis”).

Typische Hebel im SEO-System:

  • Kategorie-/Collection-Architektur (Suchintention und Filterlogik)
  • Produktseiten, die Einwände beantworten (Trust, Nutzen, Vergleich, FAQs)
  • Content-Cluster (Beratung, Use Cases, Best of, Kaufhilfen und Content Marketing)
  • Technische Basis (Indexierung, Canonicals, Core Web Vitals)
  • Saubere Metadaten (Title Tags, Meta Descriptions und Alt-Texte bei Bildern)

Wenn du SEO strategisch aufsetzen willst: Nachhaltige SEO

Google Ads & Shopping Ads (kaufnahe Nachfrage abholen)

Wenn Menschen aktiv nach deinen Produkten suchen, kann Google Shopping extrem effizient sein, aber nur, wenn Merchant Center, Feed und Tracking sauber sind. Sonst bezahlt man für Klicks, ohne zu wissen, was wirklich profitabel ist.

Was hier entscheidet:

  • Feed-Qualität (Titel, Attribute, Kategorien, Varianten)
  • Tracking/Consent-Realität (saubere Purchase-Daten)
  • Struktur (Brand vs. Non-Brand, PMax/Shopping-Setup, Margenlogik)
  • Landingpage/Produktseite (Preisanker, Versand, Trust, Verfügbarkeit)

Professionelle Betreuung hier: Google Ads Betreuung

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Social Ads und Influencer Marketing (Creative + Angebot + Retargeting)

Meta & Social Ads sind ein starker Skalierungshebel – wenn du sie wie ein Testing-System behandelst: Creatives, Angebot, Landingpages und Retargeting müssen zusammenspielen. Sonst ist es nur “Geld in Reichweite”.

Was die Umsatzsteigerung über Social Media wirklich treibt:

  • Landingpage/Produktpage-Message-Match (Versprechen = Seite)
  • Creative-Forschung (Pain/Desire, UGC, Hooks, Varianten)
  • Offer-Design (Bundles, Einstiegsangebot, Garantie, Free Shipping Schwellen)
  • Retargeting mit Logik (Produktansicht vs. Cart vs. Bestandskunden)

E-Mail & Retention (Profithebel im Bestand)

Retention ist häufig ein unterschätzter Marketingkanal, um den Umsatz zu steigern, weil du nicht jedes Mal “neu einkaufen” musst. Gerade bei Sortimenten mit Wiederkauf oder Ergänzungskäufen sind Marketing-E-Mails und eine aktuelle E-Mail Liste der Kunden ein Game-Changer.

Must-have E-Mail Flows im Newslettermarketing (fast immer):

  • Welcome-Serie (Value + Trust + erstes Angebot)
  • Abandoned Cart (Einwände + Social Proof + Timing)
  • Post-Purchase (Zubehör, How-to, Review, Cross-Sell)
  • Win-back (segmentiert nach Kaufintervall)
  • Newsletter mit System (nicht nur “Rabatt raus”)
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CRO (Conversion Optimierung: mehr Umsatz ohne mehr Traffic)

Die schnellste Form von Wachstum ist oft Conversion Optimierung: Du machst aus dem vorhandenen Traffic mehr Umsatz. Und nein, das ist nicht “Buttons färben”, sondern Funnel-Logik, Trust, UX/UI und Offer.

Typische CRO-Hebel im Shop:

  • Produktseiten: Nutzen, Proof, Einwände, Shipping/Returns, Vergleich
  • Checkout: Reibung raus, Klarheit rein (Mobil-First-Approach)
  • Warenkorb: Upsells/Bundle-Logik, Schwellen (Free Shipping), Trust
  • Tests: Hypothese → Umsetzung → Messung → Lernen

Vertiefung hier: Conversion Optimierung

Was ist bei Shopify Marketing anders als bei WooCommerce Marketing?

Beide Systeme können ausgezeichnet performen, aber sie bringen unterschiedliche Stärken (und typische Stolpersteine) mit. Der beste Marketing Mix berücksichtigt deshalb nicht nur Kanäle, sondern auch die technischen Realitäten deines Shopsystems.

Shopify

WooCommerce

Setup

Shopify ist oft schneller im Setup, Testing und in der Skalierung, vor allem, wenn Theme, Tracking und Apps sauber orchestriert und abgestimmt sind.

WooCommerce ist extrem flexibel, aber die Marketing-Performance und der Erfolg des Onlineshops hängen hier häufiger von der technischen Qualität wie Theme, Plugins, Performance und SEO-Grundlagen ab.

Stärken

sehr schnell in Iterationen (Themes, Apps, A/B-Tests im Alltag)

stabiles Ökosystem fürs Skalieren (Payments, Apps, Checkout)

ideal für Offer-Testing, Bundles, Upsells, schnelle Kampagnen

maximale Flexibilität (WordPress-Ökosystem, individuelle Logik)

sehr starke Content-Möglichkeiten (Ratgeber, Blog, Kategorien, Cluster, Suchmaschinenoptimierung)

ideal, wenn dein Unternehmen stark über Content / SEO wachsen will oder spezielle Anforderungen hat

Typische Hebel

Collection-SEO (Collections = wichtigste Landingpages für organische Nachfrage)

Produktseiten-UX (Trust, Varianten, Klarheit, Versand/Returns, Proof)

Bundle-/Offer-Testing (AOV pushen, Conversion stabil halten)

App-Stack bewusst halten (weniger, aber richtig) sonst leidet die Performance und das Tracking

Technisches SEO & Indexierung (saubere Templates, Canonicals, Pagination)

Performance/Core Web Vitals (Plugins/Theme sauber, sonst bremst alles)

Strukturierte Daten (Products, Reviews, Breadcrumbs – korrekt umgesetzt)

Checkout-Optimierung (Reibung reduzieren, Mobile zuerst denken)

Praxis-Fazit: Welche Online-Shop-Plattform passt besser – Shopify oder WooCommerce?

Kurzantwort: Shopify gewinnt oft über Geschwindigkeit Testing (Offers/UX/Collections). WooCommerce gewinnt oft über Content-Stärke und verliert (oder gewinnt) über technische Sauberkeit.

Shopify passt oft besser, wenn ihr schnell testen und skalieren wollt (Offers, Bundles, Creatives, Iterationen) und ein stabiles Setup mit wenig technischem Overhead sucht.

WooCommerce passt oft besser, wenn Content und SEO ein zentrale Wachstumstreiber sind, ihr maximale Flexibilität braucht und bereit seid, Performance, Theme und Plugins konsequent sauber zu halten.

⚠️ In beiden Fällen gilt: Nicht das Shopsystem entscheidet über den Erfolg, sondern das technische Setup, Tracking, Angebot, UX, klare Prioritäten und eine abgestimmte E-Commerce Marketingstrategie.

Welche KPIs sind für Onlineshops entscheidend (und welche sind oft irreführend)?

Die richtigen KPIs machen Marketing steuerbar. Die falschen KPIs machen es “laut” aber nicht profitabel. Entscheidend ist, dass du Kennzahlen nach Phase und im Kontext bewertest (Kanal, Device, Neukunde vs. Bestandskunde, Marge).

⚠️ Übrigens: Lies dazu doch unsere Casestudy zu KPI definieren von Bachmann Confiserie.

Essenzielle KPIs (je nach Phase)

CR (Conversion Rate)

Immer getrennt nach Kanal und Device (Mobile vs. Desktop). Sonst optimierst du an der falschen Stelle.

AOV (Average Order Value)

Wichtig, weil er direkt auf Profit und Skalierbarkeit einzahlt (Bundles, Upsells, Free-Shipping-Schwellen).

Neukundenkosten / CAC

CAC (Customer Acquisition Cost) ist nur sinnvoll im Verhältnis zur Marge (und idealerweise zum erwarteten LTV).

Wiederkaufsrate / LTV

Der LTV (Customer Lifetime Value) ist zentral für Sortimente mit Wiederkauf oder Zubehörlogik.

Deckungsbeitrag / Profit-View

Weil Umsatz und ROAS nichts bringen, wenn der Deckungsbeitrag nicht stimmt.

Oft irreführend (wenn man sie isoliert betrachtet)

ROAS ohne Marge und ohne Split nach Neukunden vs. Bestandskunden

Kann gut aussehen und trotzdem unprofitabel sein.

Traffic ohne Intent

Mehr Besucher sind nicht viel wert, wenn es die falschen sind (oder die Landingpage/Produktseite nicht passt).

CTR ohne Conversion-/Profitbezug

Hohe Klickrate kann auch bedeuten: Creative verspricht etwas, das die Seite nicht einlöst.

Wir optimieren nicht auf “schöne Zahlen”, sondern auf Profitabilität und Skalierbarkeit. In der Praxis heisst das: CAC muss zur Marge passen, CR und AOV müssen sich stabil entwickeln – und bei Paid-Kanälen zählt am Ende nicht der ROAS, sondern Profit pro Bestellung (plus sauberer Split nach Neu- und Bestandskunden).

So wird Marketing planbar: testen messen lernen skalieren

Welche Tracking- und Messbarkeit-Basis braucht ein Onlineshop für skalierbares Marketing?

Skalieren ohne Messbarkeit ist wie Autofahren ohne Tacho. Ist möglich, aber teuer. Wer profitabel wachsen will, braucht kein “Tracking-Overkill”, sondern eine robuste, konsistente Basis, auf der Entscheidungen wirklich belastbar sind. Wir arbeiten mit Plausible Analytics und Dashboards in denen wir Google- und Social-Ads Zahlen darstellen.

In unseren Analytics-Setups achten wir auf:

  • Saubere Event-Struktur entlang des Funnels (mindestens: View Content, Add-to-Cart, Begin Checkout, Purchase) – inklusive sauberer Parameter wie Wert, Währung, Produkt/Variante.
  • Sinnvolle Kanal-Attribution (mindestens konsistent): Welche Quelle bekommt welchen Anteil – und nach welcher Logik? Wichtig ist weniger perfekt, sondern vergleichbar über Zeit.
  • Consent-/Datenschutz-Realität: Tracking so aufsetzen, dass es keinen Cookie-Consent benötigt (das ergibt genauere Daten und eine höhere Conversion-Rate).
  • Reporting, das Entscheidungen erleichtert: wenige, klare Views (Profit, Funnel, Kanäle), die sofort zeigen, wo ihr optimieren müsst, nicht einfach “mehr Charts und Dashboards”.

Wenn ihr dafür Sparring wollt, passt oft ein Audit als Startpunkt: E-Commerce Beratung

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Wie lange dauert es, ein Marketingkonzept für E-Commerce Marketing zu erstellen?

Typischerweise dauert die Erstellung eines Marketingkonzepts wenige Wochen, abhängig von Datenlage und Umfang. Der Grund: Wir bauen Audit, Strategie, Review und 90-Tage-Roadmap in sinnvollen Schleifen, damit am Ende kein PDF für den Ordner entsteht, sondern ein Plan, der sofort umsetzbar ist.

Der Zeitaufwand hängt vor allem ab von:

  • Anzahl Kategorien / Produkte & Internationalität (Sprachen, Märkte, Feeds, SEO-Struktur)
  • Datenqualität (Analytics/Tracking, Ads-Accounts, Merchant Center/Feed)
  • Vorhandene Assets (Creatives, Produktcontent, USPs, Proof, E-Mail-Flows)
  • Interner Geschwindigkeit (Feedback, Entscheidungswege, Zuständigkeiten)

Was kostet eine Marketingstrategie bzw. ein Marketingkonzept für einen Onlineshop?

Kosten entstehen nicht pro Seite Text, sondern durch Tiefe, Datenlage und Umfang: Welche Kanäle sind relevant, wie komplex ist Tracking / Feed / Setup, braucht es Workshops und wie stark sollen wir bis zur umsetzbaren Roadmap ins Detail gehen?

⚠️ Wichtig: Es ist nicht immer notwendig, ein separates E-Commerce-Marketingkonzept als eigenständiges Projekt zu erstellen. In vielen Fällen entsteht die Strategie direkt aus der Zusammenarbeit mit uns, z.B. im Setup und der laufenden Optimierung von Google Ads, SEO, Newslettermarketing oder Social Ads.

Monatliche Betreuung & Roadmap

Die Strategie wird im Rahmen der monatlichen Marketingbetreuung erarbeitet und iterativ geschärft (inkl. Prioritäten, Tests und KPIs), statt einmalig als Konzept-Dokument.

Wenn ein eigenständiges Konzept sinnvoll ist, liegt ein Marketingkonzept inkl. 90-Tage-Roadmap typischerweise ab CHF 1’470.– (je nach Umfang und Datenlage), was ungefähr einem Tag Arbeit inkl. einem Meeting entspricht.

👉 Willst du eine schnelle Einschätzung? Schick uns deine Shop-URL + dein Ziel (z.B. mehr Neukunden oder profitabler skalieren) – und wir sagen dir, ob ein separates Konzept Sinn macht oder ob wir es besser im Rahmen der laufenden Betreuung aufbauen, völlig kostenlos inkl. einem 30-Minuten-Gespräch.

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Wir übernehmen die Umsetzung: SEO, Google Ads, Meta Ads, E-Mail & CRO

Wenn du willst, begleiten wir dich nicht nur strategisch, sondern setzen auch um oder arbeiten mit deinem Team zusammen. Du kannst das modular wählen:

  • Strategie + Konzept (als Grundlage)
  • Strategie + Umsetzung (laufende Optimierung/Tests)
  • Strategie + Enablement (Monatliches Meeting / Sparring für dein Team)

Für Einblicke in unsere Arbeitsweise und Resultate: Referenzen

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Jetzt ein kostenloses Strategiegespräch anfragen, dann sagen wir dir, welcher Umfang für deinen Shopify- oder WooCommerce-Shop am meisten Sinn ergibt.

Häufig gestellte Fragen

Wir haben für dich häufig gestellte Fragen zur Marketingstrategie für Onlineshops beantwortet.

Digital Creators hat einen E-Commerce Fokus, ist in Luzern verankert und arbeitet mit Schweizer KMU an Shops und Marketing-Systemen, die nicht nur schön aussehen, sondern Umsatz bringen. Wir haben bereits für verschiedene Kunden und Unternehmen E-Commerce Marketing Strategien implementiert und umgesetzt, u.a. für LiquiTaste, soñho, Stampfli Medical, Mindermode und Struuss.

Standort-Info: Digital Creators in Luzern

Die beste Strategie passt zu Sortiment, Marge, Kaufzyklus und Phase (Launch, Wachstum, Stagnation). In der Praxis funktioniert bei vielen Shops ein System aus Nachfrage (SEO / Shopping), Conversion (CRO) und Profit (Retention/E-Mail) am stärksten. Entscheidend: Wir optimieren nicht auf mehr Traffic, sondern auf Deckungsbeitrag und skalierbare Neukundengewinnung.

Google Ads/Shopping kann schneller Umsatz bringen, weil du kaufnahe Nachfrage sofort abholst. SEO baut die nachhaltige Sichtbarkeit auf und senkt langfristig die Abhängigkeit von Paid. Am besten funktioniert die Kombination: Ads liefern schnelle Learnings (Offers, Keywords, Creatives), SEO baut die Evergreen-Nachfrage, ohne dass kurzfristige Massnahmen eure organische Struktur kaputt machen.

Sobald drei Basics stimmen: Angebot (inkl. Trust), Tracking und Shop-Conversion. Wenn Checkout/Produktseiten schwach sind oder Messbarkeit fehlt, bezahlt man bei Paid oft teures “Lernen”, das eigentlich UX-, Offer- oder Tracking-Arbeit wäre. Dann priorisieren wir zuerst die grössten Leaks im Funnel (CRO/Tracking), bevor wir aggressiv skalieren.

Ja – oft ist ein Audit der sinnvollste Start. Damit bekommst du schnell Klarheit über Tracking, Funnel, Kanal-Performance und die wichtigsten Hebel. Danach kannst du entscheiden, ob ein separates Konzept nötig ist, oder ob wir die Strategie direkt im Setup und der laufenden Betreuung iterativ aufbauen.

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